Nächster Schritt auf dem Weg zum Hamburg Innovation Port

Der neue Heimathafen für Forschung und Entwicklung bekommt hochkarätig besetzten Beirat 

v.l.n.r.: Ulrich Brehmer (Stv. Hauptgeschäftsführer Handelskammer Hamburg), Arne Weber (HC Hagemann GmbH &amp; Co. KG), Senator Frank Horch, Dr. Rolf Bösinger (Staatsrat BWVI), Dr. Eva Gümbel (Staatsrätin BWFG), Michael Westhagemann (Vorstandsvorsitzender IVH), Dr. Rolf Strittmatter (Geschäftsführer HWF), Prof. Dr. Sönke Knutzen (Vizepräsident TUHH)<br /> (Copyright HC Hagemann)

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Mit dem Hamburg Innovation Port entsteht im Harburger Binnenhafen im direkten Umfeld der TU Hamburg ein wichtiger Baustein für einen Forschungs- und Innovationspark. Hier wächst eine Plattform für fachliche Diskurse, Workshops und Konferenzen von Wirtschaft und Wissenschaft mit Flächen, Räumen und zusätzlichen Services für Forschungskooperationen, innovative Unternehmen aus der Wirtschaft sowie Gründer und Startups. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen dabei auf der Entwicklung und Anwendung digitaler Technologien für Transportsysteme in Schiff- und Luftfahrt, Produktionssysteme, Logistik und Medizintechnik. Innovationen sind ein zentraler Erfolgsfaktor für die Wirtschaft.weiterlesen

Hotelneubau am Veritaskai

Das Gutachterverfahren zur Gestaltung der Fassade des geplanten Hotelhochhauses am Veritaskai in Harburg wurde am 17.11.2016 durch Visualisierung durch Tim HupeJuryentscheid zum Abschluss gebracht. Die Mitglieder der Jury – unter anderem Oberbaudirektor Prof. Jörn Walter, Jörg Penner (Dezernent für Wirtschaft, Bauen und Umwelt), der zukünftige Hotelbetreiber Hans Gerst (Raphael Hotelgesellschaft) und der Projektentwickler Frank Lorenz – entschieden sich einstimmig für den Entwurf des Hamburger Architekten Tim Hupe.weiterlesen

Channel Hamburg wird Heimathafen für Innovation

Hamburg Innovation Port soll in Harburg neue Impulse setzen

 

Der Senat strebt mit seiner Wirtschafts- und Innovationspolitik an, ein Klima zu schaffen, das anwendungsorientierte Entwicklungen fördert und die Vernetzung von Unternehmen mit universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen vorantreibt. weiterlesen

Engagiert durch den Sommer: human@human sucht Paten für Geflüchtete

Kochen, Fußball, Lernen: Die Harburger Flüchtlingsinitiative human@human sucht ehrenamtliche Paten und Patinnen zur Unterstützung der Integration für Geflüchtete. Von der Hamburg-Erkundung über die Begleitung zum Amt bis zum Eisessen – hier können Ehrenamtliche unkompliziert aktiv werden und Geflüchtete in ihrem neuen Alltag in Deutschland unterstützen. Auch Spiel-“buddies” zwischen Kindern oder Schul-, Ausbildungs- und Studienpartnerschaften werden vom Harburger Verein gesucht und gefördert.

In einem persönlichen Gespräch werden die Tandem-Partner ausgewählt. Inhalt und Umfang des Engagements richtet sich nach der individuellen Vorstellung der Paten und Patinnen. Sie bieten, neben ganz konkreten Hilfestellungen, den Geflüchteten auch eine Anknüpfung an ihr Lebensumfeld, helfen beim Spracherwerb und Einstieg in ein Arbeitsumfeld. Darüber hinaus geben sie einen Einblick in die Kultur und leisten so einen Beitrag zur Integration. Human@human unterstützt die Paten und Patinnen aktiv bei allen Fragen rund um die Patenschaft.

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Die Entscheidung zur Neugestaltung der Harburger Seevepassage ist gefallen

Am 15. Juli 2016 hat eine interdisziplinäre Jury unter Vorsitz des Landschaftsarchitekten Lorenz Dexler das Konzept des Berliner Planungsbüros ANNABAU einstimmig als Grundlage für die Umgestaltung des öffentlichen Raums der Seevepassage in der Harburger City ausgewählt.

Die Entscheidung markiert den Schlusspunkt eines konkurrierenden Gutachterverfahrens, in dem zunächst fünf Teams Ideen für eine Veränderung dieses besonderen Stadtraums entwickelt hatten. Im Mai wurden die Ideen in einer Zwischenpräsentation öffentlich vorgestellt und drei Finalisten ausgewählt, die nun ihre ausgearbeiteten Beiträge erneut öffentlich vorgestellt und diskutiert haben. Der Beitrag von ANNABAU konnte sich gegen die beiden weiteren Entwürfe von Breimann+Bruun mit blauraum Architekten und Lunalicht und Team Kraftraum aus Krefeld mit Schaltraum Architekten und Ulrike Brandi Licht durchsetzen.

Die geplante Freitreppe am Rieckhofplatz

Die geplante Freitreppe am Rieckhofplatz ©ANNABAU Architektur und Landschaft GmbH

Das Konzept der Berliner Planer, die Seevepassage durch ein mehrfarbiges Streifenmuster zu verändern und dabei ortsbezogen Wände, Decken und auch Bodenbeläge neu zu gestalten wusste sowohl die Bürgerinnen und Bürgern als auch in der fachkompetenten Jury zu überzeugen.

Hamburgs Oberbaudirektor Jörn Walter meinte hierzu: „ Der Entwurf überzeugt mit einer einfachen und gleichzeitig einprägsamen Lösung, die flexibel eingesetzt werden kann und dabei eine große gestalterische Vielfalt eröffnet.“ Positiv hervorgehoben wurde die Idee der Planer, die vorgeschlagene Farbigkeit nicht nach modischen Aspekten zu bestimmen, sondern die Farben als örtliche DNA aus dem Kontext der vorhandenen Farben und Beläge zu entwickeln und hierzu gegebenenfalls auch noch ein weiteres Beteiligungsverfahren durchzuführen.

Der Harburger Baudezernent Jörg Penner kommentierte den Entwurf: “ANNABAU hat von Anfang an mit einer schlüssigen Idee überzeugt, die den öffentlichen Raum spielerisch behandelt, sich mit einfachen Mitteln umsetzen lässt und die auch schrittweise realisiert werden kann. Erfreulicherweise haben die Planer mit dem Vorschlag eines neuen Gebäudes an Stelle des Harburger Centers einen guten Ausgangspunkt für die weiteren Diskussionen geliefert. Besonders die Idee, mit einer großen Freitreppe die Ebene des Harburger Rings mit der Seevepassage zu verbinden zeigt hier einen spannenden, weiterführenden Ansatz. Es ist uns heute leichtgefallen, das Votum der Bürger aufzunehmen und gemeinsam diesen Entwurf auszuwählen.“

Am 5. September 2016 wird der prämierte Beitrag im öffentlichen Teil der Sitzung des Stadtplanungsausschusses ab 18.00 Uhr im Harburger Rathaus vorgestellt.

 

Quelle/Kontakt:

Bettina Maak
Bezirksamt Harburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel: +49 40 428 71-4010
Mobil : +49 176 428 51324
E-Mail: Pressestelle [at] harburg [dot] hamburg [dot] de
Internet: www.hamburg.de/harburg
Twitter: @BAHarburg

Harburger Socken: Restkunstvorhaben im KULTURKIOSK Blohmstraße

Der KULTURKIOSK beim Binnenhafenfest (Quelle: KULTURKIOSK Blohmstraße/Restkunst)

Der KULTURKIOSK beim Binnenhafenfest (Quelle: KULTURKIOSK Blohmstraße/Restkunst)

Kommendes Wochenende findet bereits die zweite Veranstaltung im Rahmen des Projekts Harburger Socken im KULTURKIOSK statt. Bereits zum Harburger Binnenhafenfest im Juni hatte das Restkollektiv R&ST mit einer ersten AHP dazu aufgerufen den Harburger Kulturkiosk zu einer Sockensammelstelle umzufunktionieren. Mit dem Aufbau einer Sockensammlung will das Künstlerkollektiv R&ST dazu anregen, zur eigenen Kopflastigkeit ausgleichende Möglichkeiten zu schaffen und diese mit anderen zu teilen. Das Projekt Harburger Socken ist ein Restkunstvorhaben für den KULTURKIOSK Blohmstraße.

Als Restkunst bezeichnen R&ST eine langfristig angelegte Reihe von Ereignissen, in deren Folge unterschiedliche Situationen eingerichtet werden, die dazu auffordern, zu sammeln und zu verteilen. Die Socke, deren zweiter Teil verloren gegangen ist, bildet dabei einen Anlass, mit anderen in Beziehung zu treten und sich über Möglichkeiten der Veränderung sozialer Handlungsräume auszutauschen. Menschen unterschiedlichster Herkunft begegnen sich auf einer Ebene und sind herzlich eingeladen, sich in jeder Form daran zu beteiligen. Das Projekt lebt von der Interaktion zwischen Passanten, Spaziergängern, vor Ort Arbeitenden, neuen und alteingesessenen Bewohnerinnen und Bewohnern, Alten und Jungen.

Zur zweiten Aktion (AHP 2) „Löcher“ wird neben Brigitte Raabe und Michael Stephan diesmal auch Piet Trantel vom Restkollektiv anwesend sein. Zhang Miao, die bereits bei der ersten Aktion als Gast das Kollektiv begleitete, ist auch wieder mit dabei.

Täglich von 11 – 18 Uhr wird der Kulturkiosk zu einer Kommunikationsplattform mit offener Werkstatt für alle Interessierten.

Eine weitere AHP zum Thema Transformation ist für den 10. + 11. September 2016 am KULTURKIOSK Blohmstraße geplant.

 

(Quelle: Restkunst)

Hafen-Ensemble bekommt zweiten Waggon

Am Dienstag, den 12. Juli, stellte die KulturWerkstatt Harburg e.V. den zweiten historischen Eisenbahnwaggon am Lotsekai im Harburger Binnenhafen auf.

Diesmal kam der gedeckte Güterwagen der Gattung Gs auf dem Wasserweg: Die in Harburg ansässige Firma Rhenus Midgard setzte den Waggon per Kran von der Schiene in eine Schute der Firma Walter Lauk, die dann durch die Hafenschleuse und die neue Drehbrücke bis an den Lotsekai schwamm. Beide Unternehmen unterstützten hier die KulturWerkstatt sehr großzügig in ihrem Vorhaben, das Industrie-Ensemble weiter auszubauen und die Erlebbarkeit der Industrievergangenheit im öffentlichen Raum zu stärken.

Fast geschafft: Gorch von Blomberg (links) und Günter Lange vor dem neuen Waggon, der dank der Recherche und Vermittlung des KulturWerkstatt-Mitglieds und Eisenbahners Lange sowie der Unterstützung von Reinhard Knoche und der Firmen Rhenus Midgard und Walter Lauk nun am Lotsekai steht (Bild: Christian Lührs)

Der Waggon ist von Puffer zu Puffer 10,7m lang und wiegt 11 Tonnen. Er wird als Werkstatt und Lager eingerichtet, so dass der zweite Waggon als Ausstellungs- und Bühnenfläche besser genutzt werden kann. Gebaut wurde er vor mehr als 50 Jahren zum Teil unter Verwendung von Bauteilen früherer Waggons. Die letzten 20 Jahre hatte er ausgemustert als „Bahnhofswagen“ überdauert. Der Waggon konnte schließlich durch eine Spende des Harburger Unternehmers Reinhard Knoche angeschafft werden.

Als ehemaliger Eisenbahner hat Vereinsmitglied Günter Lange die Kontakte angebahnt: „Ich stamme aus einer der vielen Eisenbahnerfamilien Harburgs, habe selber mein Arbeitsleben dort – und zwar im Ausbesserungswerk Harburg – verbracht, wo auch diese Wagentypen gewartet wurden. Ich freue mich sehr, dass wir die Möglichkeit haben, so einen Wagen jetzt zu erhalten. Sie fahren ja nicht mehr. Deshalb engagiere ich mich als Mitglied in der Kranwerkstatt.“

Ein dritter Waggon wird noch gesucht. Alle drei zeigen dann gemeinsam in einer historischen Reihe die Entwicklung der Stückguttransporte bei der Bahn und im Hafen. Wer mitmachen möchte beim Umgang mit echter Eisenbahntechnik, bei der anstehenden Überholungsarbeiten und bei der kulturellen Bespielung des Ensembles, ist herzlich eingeladen, am zweiten Dienstag im Monat um 19 Uhr die „Kranwerkstatt“ in den Vereinsräumen am Kanalplatz 6 zu besuchen.

Quelle/Kontakt:
KulturWerkstatt Harburg e.V.
Gorch von Blomberg
Kanalplatz 6
21079 Hamburg
www.kulturwerkstatt-harburg.de

 

Bürger informierten sich über Logistikstandort HUB + Neuland

Vor dem Beginn der konkreten Umsetzung des Logistikstandorts HUB + Neuland informierten sich heute Bürger über den aktuellen Planungsstand. Im Mittelpunkt des Interesses standen Fragen zum Bebauungsplan und dem Gestaltungsleitfaden, zum Klima-Modellquartier, der Entwässerung und der verkehrlichen Erschließung. Im Plangebiet Neuland 23 westlich der Bundesautobahn A1 in Harburg entstehen ab Herbst 2016 Flächen für die Ansiedlung und Nutzung von Logistikbetrieben.

Mit dem Ausbau des Gewerbeflächenpotenzials in Hafennähe leistet die Stadt einen Beitrag zur Stärkung Hamburgs als internationales Kompetenzzentrum für Logistik. Zudem wird das Gebiet als Klima-Modellquartier hergerichtet, weshalb mit seiner Entwicklung die Umsetzung einer Reihe von ökologisch wertvollen Maßnahmen, wie z.B. die Herstellung von Gründächern in Kombination mit Anlagen zur Nutzung solarer Energie und die Betreibung eines nachhaltigen Entwässerungssystems, sowie eine Einbettung in das vorhandene Landschaftsbild einhergehen. Harburgs Baudezernent Jörg Penner erläutert: „Optisch wird dieses Logistikgebiet als Stadteingang Hamburgs wirken für fast alle, die von Süden mit dem Auto ins Stadtzentrum wollen. Deshalb werden wir darauf achten, dass Gestaltung und Eingrünung der Hallen diesem Anspruch gerecht werden.“

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Die Schlossinsel-Marina im Fernsehen

Ein Bewohner erzählt vom Leben am Wasser

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Die Schlossinsel-Marina bei „Rund um den Michel“

Am Sonntag den 12. Juniweiterlesen

Belebung der Freilichtbühne im Harburger Stadtpark durch nicht-kommerzielle Veranstaltungen

Die Vermittlung der Fläche erfolgte in diesem Jahr erstmals durch die Hamburg Kreativ Gesellschaft.

Um den Bekanntheitsgrad der Freilichtbühne im Harburger Stadtpark und deren Freilichtbühnemögliche Nutzung für kulturelle Veranstaltungen zu steigern, hat das Bezirksamt weiterlesen