TUHH-Weiterbildung für geflüchtete Ingenieure „integral“ geht in die zweite Runde

(Quelle: TUHH)

(Quelle: TUHH)

Mit der Weiterbildung „integral“ bietet die Technische Universität Hamburg (TUHH) ein in Deutschland einzigartiges Programm für geflüchtete Ingenieurinnen und Ingenieure und setzt dieses nach einem erfolgreichen Start fort. Ziel ist es, Geflüchteten den Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt zu erleichtern. Das Weiterbildungsprogramm startet am 4. Oktober 2016. Eine Informationsveranstaltung für Interessenten findet am 9. August 2016 um 18 Uhr an der TUHH statt.

Um geflüchteten Ingenieurinnen und Ingenieuren einen schnellen und zu ihrer Ausbildung passenden Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt zu ermöglichen, entwickelte das TUHH-Institut für Umwelttechnik und Energiewirtschaft das Programm „integral“. Fachlich und fachsprachlich werden sie in den Themengebieten Umwelt, Energie und Wasser weitergebildet. „Anhand einer möglichst genauen Analyse der vorhandenen Kenntnisse wollen wir individuelle Lehrpläne erstellen, die auf die Wünsche potentieller Arbeitgeber zugeschnitten sind“, so Professor Martin Kaltschmitt, Leiter des Instituts. So ist auch ein enger Arbeitgeberkontakt durch Messen und Exkursionen ein fester Bestandteil der Weiterbildung. Angestrebt ist, dass Teilnehmerinnen und Teilnehmer schon während des Programms eine Arbeitsstelle finden.

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Flagge zeigen im Binnenhafen! Die Wette der NDR 90,3 und „Hamburg Journal“ Sommertour für Harburg steht

Termin: Sonnabend, 30. Juli, Harburg-Binnenhafen, Kanalplatz, ab 17.00 Uhr

Die Drehbrücke steht im Mittelpunkt: Wenn NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“ am Sonnabend, 30. Juli, nach Harburg-Binnenhafen auf den Kanalplatz kommen, treten sie mit ihrer Wette gegen den gesamten Stadtteil an. Jetzt müssen die Harburger ran – denn es soll international werden!

„Wetten, dass es die Harburger nicht schaffen, am Sommertour-Abend auf der Drehbrücke im Binnenhafen die Flaggen von mindestens 70 Nationen zu zeigen?“, lautet die Stadtteilwette.

Im April wurde Hamburgs erste Drehbrücke eingeweiht. Über den Lotsekanal im Harburger Binnenhafen führend verbindet sie das neue Wohnquartier auf der Schlossinsel mit dem Rest Harburgs. Auf einer Länge von 34 Metern kann die Brücke um 90 Grad gedreht werden und ermöglicht so den Schiffen im Binnenhafen freie Fahrt. „Die Brücke führt direkt an der Flüchtlingsunterkunft Transit vorbei – und Harburg ist schon seit langer Zeit ein Stadtteil, der Brücken baut. Die hohe integrative Leistung des Stadtteils ist beeindruckend. Wir sind gespannt, wie viele Flaggen wir auf der Drehbrücke sehen werden“, sagt NDR 90,3 Moderatorin Jacqueline Heemann, die die Wetten konzipiert.

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Engagiert durch den Sommer: human@human sucht Paten für Geflüchtete

Kochen, Fußball, Lernen: Die Harburger Flüchtlingsinitiative human@human sucht ehrenamtliche Paten und Patinnen zur Unterstützung der Integration für Geflüchtete. Von der Hamburg-Erkundung über die Begleitung zum Amt bis zum Eisessen – hier können Ehrenamtliche unkompliziert aktiv werden und Geflüchtete in ihrem neuen Alltag in Deutschland unterstützen. Auch Spiel-“buddies” zwischen Kindern oder Schul-, Ausbildungs- und Studienpartnerschaften werden vom Harburger Verein gesucht und gefördert.

In einem persönlichen Gespräch werden die Tandem-Partner ausgewählt. Inhalt und Umfang des Engagements richtet sich nach der individuellen Vorstellung der Paten und Patinnen. Sie bieten, neben ganz konkreten Hilfestellungen, den Geflüchteten auch eine Anknüpfung an ihr Lebensumfeld, helfen beim Spracherwerb und Einstieg in ein Arbeitsumfeld. Darüber hinaus geben sie einen Einblick in die Kultur und leisten so einen Beitrag zur Integration. Human@human unterstützt die Paten und Patinnen aktiv bei allen Fragen rund um die Patenschaft.

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NDR 90,3 und Hamburg Journal Sommertour 2016: Harburg geht auf Sendung – mit Eis und dem Stadtteilgericht

Eine ganze Woche lang dreht sich alles um Harburg-Binnenhafen. Noch bevor NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“ am Sonnabend, 30. Juli, mit ihrer Sommertour auf den Kanalplatz kommen, ist der Stadtteil das große Thema. NDR 90,3 im Radio, das „Hamburg Journal“ im NDR Fernsehen und ndr.de/903 im Internet berichten von Sonntag, 24. Juli, bis Sonntag, 31. Juli, aus und über Harburg. Dazu gehören unter anderem ein Koch-Event, ein Stadtteil-Porträt, Live-Sendungen, Talks mit Anwohnern und ein eigens angefertigtes Eis.

Anke Harnack (c)Axel Herzig

Anke Harnack (c)Axel Herzig

Mit der Verkündung der Stadtteilwette fällt der Startschuss. Die Sommertour-Moderatoren Anke Harnack und Christian Buhk erläutern am Sonntag, 24. Juli, im „Hamburg Journal“ ab 19.30 Uhr, welche Aufgabe auf die Harburger zukommt. Online können Interessierte ab diesem Zeitpunkt beim Stadtteil-Quiz ihr Wissen rund um Harburg testen.

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Wetteinsatz für die Flüchtlingshilfe bei der NDR 90,3 und „Hamburg Journal“ Sommertour in Harburg-Binnenhafen

Wetteinsatz für die Flüchtlingshilfe bei der NDR 90,3 und „Hamburg Journal“ Sommertour in Harburg-Binnenhafen
Termin: Sonnabend, 30. Juli, Harburg-Binnenhafen, Kanalplatz, ab 17.00 Uhr

Wenn die Sommertour von NDR 90,3 und dem „Hamburg Journal“ am Sonnabend, 30. Juli, nach Harburg kommt, geht es auch um einen guten Zweck. Denn von der Stadtteilwette, die rund eine Woche vor der Veranstaltung bekannt gegeben wird, kann ein soziales Harburger Projekt profitieren. Gewinnen die Harburger ihre Wette, erhält die Cycle Group der Flüchtlingshilfe Binnenhafen Harburg für ihre Fahrradwerkstatt eine Spende.

„Das hilft unseren Flüchtlingen aufs Fahrrad. Danke Harburg, danke NDR 90,3 und Hamburg Journal“, so Pensionär Klaus Woith, der das Projekt ehrenamtlich leitet.

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Sprechstunden des Harburger Integrationsrates

Haben Sie Anregungen oder Sorgen, die das Thema Integration betreffen? Dann nutzen Sie das Angebot des Harburger Integrationsrates.

 

Seit Anfang des Jahres bietet der Harburger Integrationsrat an zwei Tagen im Monat Sprechstunden in Neugraben und in Harburg-Kern an. Hier können sich alle Harburgerinnen und Harburger zum Thema Integration austausche, Sorgen und Anregungen mitteilen. Der Harburger Integrationsrat wird die Stimmen aus der Bevölkerung sammeln, um Empfehlungen an die Politik zu formulieren. Bei Bedarf hilft der Harburger Integrationsrat aber auch mit Informationen zu Behörden oder anderen Einrichtungen, z.B. Vereine oder Initiativen gerne weiter. Ziel ist es, gemeinsam den Bezirk Harburg zu gestalten.

Im Dezember 2014 wurde der Harburger Integrationsrat von den Harburgerinnen und Harburgern gewählt. Seitdem fungiert er als Schnittstelle zwischen Politik, Verwaltung und Harburgerinnen und Harburgern. Er besteht aus 18 ehrenamtlichen Mitgliedern, die entweder hier geboren sind oder seit vielen Jahren in Harburg leben. Allen gemeinsam sind der Wohn- oder Arbeitsort im Bezirk Harburg und das Anliegen, sich für das bunte, friedliche und vielfältige Miteinander in Harburg einzusetzen. Ihr Leitbild lautet: Harburg im Herzen, die Welt als Freund.

 

Sprechstunde in Harburg – Kern:

Jeder 1. und 3. Montag im Monat

16:30 bis 18:30 Uhr

Freiwilligennetzwerk Harburg

Hölertwiete 5

21073 Hamburg

Sprechstunde in Neugraben:

Jeder 1. und 3. Dienstag im Monat

16:30 bis 18:30 Uhr

Neugrabener Bahnhofstraße 20

21149 Hamburg

 

 

Hintergrundinformationen

Der Integrationsrat wurde aus dem Projekt MigraNet heraus gegründet.

Das Projekt MigraNet begann Ende 2013, wird aus Mitteln des Bundesministeriums des Innern gefördert und läuft bis November 2016. Ziel ist der Aufbau und die nachhaltige Etablierung eines Gremiums, Integration zur Förderung der aktiven Beteiligung von Zuwanderinnen und Zuwanderern am politischen und gesellschaftlichen Leben. Begleitet von der Verbesserung der wechselseitigen Akzeptanz aller Harburgerinnen und Harburger zur Stärkung des sozialen Zusammenhaltes vor Ort.

 

Quelle/Kontakt:

Bettina Maak
Bezirksamt Harburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel: +49 40 428 71-4010; Fax: +49 40 427 90-7777
E-Mail: Pressestelle [at] harburg [dot] hamburg [dot] de
Internet: www.hamburg.de/harburg

Verringerung der Platzzahl für öffentliche Unterbringung in Neuenfelde

Reduzierung von bisher 462 auf bis zu 364 Plätze beabsichtigt.

Die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) wird die Anzahl der Unterkunftsplätze in der Straße Neuenfelder Fährdeich in Wohncontainergebäuden auf dem Betriebsparkplatz der Pella Sietas GmbH auf bis zu 364 Plätze reduzieren.

Ursprünglich war bei der Berechnung für den Standort von einer Belegung von bis zu drei Personen pro Container ausgegangen worden. Zwischenzeitlich ist entschieden worden, bei Räumen unter 15 qm maximal zwei Personen unterzubringen. Diese Größe trifft auch auf die für den Neuenfelder Fährdeich verwendeten Wohncontainer zu. Dies führt zu einer Reduzierung der Kapazitäten von bisher 462 auf 308 Plätze.

Parallel wird mit der Eigentümerin der Fläche um die Anmietung eines weiteren Teils des Parkplatzes verhandelt, um zwei zusätzliche Containermodule aufstellen zu können. Rechnerisch könnten darin weitere 56 Personen untergebracht werden.

Untergebracht werden sollen hier Familien mit Kindern und Alleinstehende. Die Fertigstellung der Einrichtung ist für Januar 2016, der Bezug spätestens im Februar 2016 beabsichtigt.

Quelle:
Bettina Maak
Bezirksamt Harburg, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Sprache im Alltag – Gesprächsrunde für Flüchtlinge ab 1.12.2015 in Harburg

Sprache im Alltag – so heißt das Projekt von Sprachbrücke-Hamburg e.V., das Menschen verschiedener Herkunftsländer und Kulturen in Gesprächsrunden zusammenbringt, um gemeinsam auf Deutsch über Alltägliches zu reden und sich auszutauschen.
Erstmals startet am 1. Dezember 2015 in Harburg eine Gesprächsrunde und findet dann wöchentlich immer dienstags von 18:30 bis 19:30 Uhr statt. Kooperationspartner und Treffpunkt der Gesprächsrunden ist der BHH Sozialkontor Treffpunkt Hamburg Süd, Schwarzenbergstraße 49, 21073 Hamburg.

Insgesamt gibt es in Hamburg über 25 Gesprächsrunden „Sprache im Alltag“, die an festen Orten verteilt über das ganze Hamburger Stadtgebiet stattfinden.Die Kleingruppen mit maximal zehn Teilnehmern legen ihren Fokus auf den alltagsnahen Gebrauch der deutschen Sprache.
Die Themen der Gesprächsrunden wechseln monatlich und orientieren sich an den Wünschen und Bedürfnissen der Teilnehmer. Von „Internationale Küche“ über „Wahrzeichen der Stadt Hamburg“ bis hin zu „Festlichkeiten“ oder „Handwerk“ kann
über alles geredet werden, was Spaß macht und dem täglichen Sprachgebrauch hilft. Das Erlernte kann in monatlichen kleinen Ausflügen praxisnah erprobt und Hemmungen beim Anwenden der neuen Sprache im Alltag überwunden werden.
Damit verzahnt „Sprache im Alltag“ sprachliche Integration in Theorie und Praxis in einer bislang beispiellosen Form in Hamburg.

Über Sprachbrücke-Hamburg e.V. Sprachbrücke-Hamburg e.V. fördert die sprachliche Integration von Zuwanderern im Sinne eines Aufeinander-Zugehens, Voneinander-Lernens und Miteinander-Wachsen. Das Ziel ist, einen Beitrag zum verständnisvollen Miteinander verschiedener Ethnien und Nationen in unserer multikulturellen Gesellschaft zu leisten. Sprachbrücke-Hamburg e.V. ist religiös und politisch neutral. Alle Angebote werden von Ehrenamtlichen geleitet, die für diese Aufgaben speziell geschult und begleitet werden.

www.sprachbruecke-hamburg.de

PM_Sprachbruecke_Hamburg_Neue_Gespraechsrunden_ab_Dezember_2015

 

Kontakt
Ina Schäfer
Bereich Öffentlichkeitsarbeit
Sprachbrücke-Hamburg e.V.
Grevenweg 89
20537 Hamburg
Telefon 040 / 2847 8998
(während der Büro-Öffnungszeiten Dienstag 10 – 13 Uhr und Mittwoch 14.30 – 17 Uhr)
presse [at] sprachbruecke-hamburg [dot] de
www.sprachbruecke-hamburg.de

 

Die „Herzlichen Haarschneider“ kommen am 08.11.2015

Ein paar Gramm zuviel auf der Waage?
Am verkaufsoffenen Sonntag bieten wir ein tolles Programm zur Lösung dieses kleinen Problems: Vor dem Schiff TRANSIT, im Harburger Binnenhafen, Kanalplatz 14, haben Sie die Möglichkeit, Haare zu lassen! Die Lösung dieses kleinen Problems: Vor dem Schiff TRANSIT, im Harburger im Harburger Binnenhafen, Kanalplatz 14, haben Sie die Möglichkeit, Haare zu lassen!weiterlesen

Flüchtlingshilfe Binnenhafen im Überblick

Seit Dienstag, den 10. März 2015, hat die Flüchtlingshilfe Binnenhafen ein Büro. In der seit Mitte 2013 nicht genutzten Filiale der HASPA, können nun Flüchtlinge bei alltäglichen Sorgen beraten, interessierte Helfer, Anwohner und Mitarbeiter ansässiger Unternehmen über Einsatzmöglichkeiten und Aktivitäten der Initiative informiert werden.Fluechtlingshilfe_BinnenhafenIMG_7397_edFluechtlingshilfe_Binnenhafen

Die großzügige Überlassung der ehemaligen Filiale durch die HASPA ermöglicht der Initiative auch die Erleichterung der Kommunikation untereinander sowie die Koordination und Abstimmung mit dem Wohnschiffbetreiber fördern & wohnen.

 

Alle Kontaktdaten auf einen Blick:

Flüchtlingshilfe Binnenhafen
Harburger Schloßstr. 14
21079 Hamburg
Tel. 040 300 85 391 (neu!)
info [at] fluechtlingshilfe-binnenhafen [dot] de

Büro-Öffnungszeiten:
Montags: 10:00 bis 12:00 Uhr
Dienstags: 10:00 bis 12:00 Uhr
Donnerstags: 15:00 bis 17:00 Uhr

An Mitarbeit Interessierte können sich auch direkt an die Gruppensprecher/innen wenden:

Die Arbeitsgruppen der Flüchtlingshilfe:

 

Spendenkonto:

„Flüchtlingshilfe Binnenhafen“
Kontoinhaber: Deutsches Rotes Kreuz
Kreditinstitut: Hamburger Sparkasse
IBAN: DE93 2005 0550 1262 1820 49
Verwendungszweck: Transit

Sonstiges:

facebook-Gruppe

Webseite www.fluechtlingshilfe-binnenhafen.de