Flüchtlingshilfe Binnenhafen im Überblick

Seit Dienstag, den 10. März 2015, hat die Flüchtlingshilfe Binnenhafen ein Büro. In der seit Mitte 2013 nicht genutzten Filiale der HASPA, können nun Flüchtlinge bei alltäglichen Sorgen beraten, interessierte Helfer, Anwohner und Mitarbeiter ansässiger Unternehmen über Einsatzmöglichkeiten und Aktivitäten der Initiative informiert werden.Fluechtlingshilfe_BinnenhafenIMG_7397_edFluechtlingshilfe_Binnenhafen

Die großzügige Überlassung der ehemaligen Filiale durch die HASPA ermöglicht der Initiative auch die Erleichterung der Kommunikation untereinander sowie die Koordination und Abstimmung mit dem Wohnschiffbetreiber fördern & wohnen.

 

Alle Kontaktdaten auf einen Blick:

Flüchtlingshilfe Binnenhafen
Harburger Schloßstr. 14
21079 Hamburg
Tel. 040 300 85 391 (neu!)
info [at] fluechtlingshilfe-binnenhafen [dot] de

Büro-Öffnungszeiten:
Montags: 10:00 bis 12:00 Uhr
Dienstags: 10:00 bis 12:00 Uhr
Donnerstags: 15:00 bis 17:00 Uhr

An Mitarbeit Interessierte können sich auch direkt an die Gruppensprecher/innen wenden:

Die Arbeitsgruppen der Flüchtlingshilfe:

 

Spendenkonto:

„Flüchtlingshilfe Binnenhafen“
Kontoinhaber: Deutsches Rotes Kreuz
Kreditinstitut: Hamburger Sparkasse
IBAN: DE93 2005 0550 1262 1820 49
Verwendungszweck: Transit

Sonstiges:

facebook-Gruppe

Webseite www.fluechtlingshilfe-binnenhafen.de

 

 

 

 

 

 

Administrative Assistenz m/w in Teilzeit gesucht

csm_Genequine-Logowand_f4f6325628GeneQuine Biotherapeutics GmbH ist ein international orientiertes  Biotechnologie-Unternehmen mit Sitz im TuTech-Haus im Harburger Binnenhafen. GeneQuine entwickelt innovative Therapien für die Behandlung von Arthrose, einer degenerativen Gelenkerkrankung, die bisher nur unzureichend behandelt werden kann.

Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir ab sofort eine

Administrative Assistenz (m/w) in Teilzeit
(15 – 20 Wochenstunden)

Ihre Aufgaben:

  • allgemeine Sekretariatsaufgaben, Büroorganisation, Büromanagement
  • vorbereitende Buchhaltung (Zusammenarbeit mit dem Steuerberater)
  • allgemeine Korrespondenz
  • Terminkoordination
  • Reiseplanung und Abrechnung
  • Organisation von Meetings
  • Protokollierung bei Meetings
  • Einkauf / Beschaffung
  • Recherche / Marktanalysen
  • Pflege der Unternehmens-Website / sozialer Netzwerke

Ihr Profil:

  • abgeschlossene kaufmännische Berufsausbildung
  • 2 Jahre Berufserfahrung in vergleichbarer Position
  • Organisationstalent, Flexibilität, Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit
  • gute MS Office Kenntnisse
  • Kenntnisse und Erfahrung in Finanz- und Lohnbuchhaltung von Vorteil
  • gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Unser Angebot:

  • freundliches Arbeitsklima
  • ein interessantes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet
  • direkte Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung
  • eine leistungsgerechte Vergütung
  • Erweiterung Ihres Erfahrungsspektrums im Bereich „Pharma“
  • die Möglichkeit zur Weiterbildung

Wir freuen uns über die Zusendung Ihrer vollständigen Bewerbungsunterlagen per E-Mail.

GeneQuine Biotherapeutics GmbH
Dr. Stanislav Plutizki
Harburger Schloßstr. 6 – 12

21079 Hamburg

Tel: 0 40 / 766 29 28 52
E-Mail: stanislav [dot] plutizki [at] genequine [dot] com

www.genequine.com

Süderelbe-Vorstand Jochen Winand verabschiedet

v.l.: Dr. Olaf Krüger, neuer Vorstand der Süderelbe AG ab 2015, Dr. Josef Schlarmann, Aufsichtsratsvorsitzender bis 2014, Wirtschaftssenator Frank Horch, Süderelbe AG-Vorstand Jochen Winand, Wirtschaftsminister Olaf Lies und Heinz Lüers, Aufsichtsratsvorsitzender der Süderelbe AG seit 2014.

v.l.: Dr. Olaf Krüger, neuer Vorstand der Süderelbe AG ab 2015, Dr. Josef Schlarmann, Aufsichtsratsvorsitzender bis 2014, Wirtschaftssenator Frank Horch, Süderelbe AG-Vorstand Jochen Winand, Wirtschaftsminister Olaf Lies und Heinz Lüers, Aufsichtsratsvorsitzender der Süderelbe AG seit 2014.

Über 220 geladene Gäste kamen auf Einladung des Aufsichtsratsvorsitzenden Heinz Lüers und Vorstand Jochen Winand im Privathotel Lindtner zusammen, um zehn Jahre Kreis- und Ländergrenzen übergreifende Kooperation Revue passieren zu lassen.

Mit Gründung der Süderelbe AG am 22. Dezember 2004 in Lüneburg besiegelten die Länder Niedersachsen und Hamburg gemeinsam mit den beteiligten Landkreisen und Sparkassen ihren Willen zur übergreifenden Kooperation. Die Süderelbe AG setzt seitdem mit zahlreichen Projekten einen Grundgedanken der Metropolregion Hamburg in die Tat um: die Überwindung von Kreis- und Ländergrenzen zum Wohl einer nachhaltigen, gemeinsamen wirtschaftlichen Entwicklung von Unternehmen und Region.

Wirtschaftsminister Olaf Lies: „Der Wirtschaftsstandort Niedersachsen steht vor großen Herausforderungen. Fachkräftemangel, technischer Wandel und fortschreitende Globalisierung fordern Akteure aus Politik und Wirtschaft heraus, zu reagieren. Die Süderelbe AG stellt sich dem Wandel. Unter dem Motto ‚Wertschöpfung – Wirtschaftswachstum – Arbeitsplätze‘ initiiert sie Projekte über Kreis- und Ländergrenzen hinaus. Durch Vernetzung und Wissensaustausch können wir Niedersachsen als wettbewerbsfähigen Innovations- und Wirtschaftsstandort erhalten.“

Wirtschaftssenator Frank Horch: „Hamburg und seine südliche Metropolregion sind auf vielschichtige Art und Weise miteinander verbunden. Wir müssen uns über die Landesgrenzen hinweg gemeinsam im internationalen Standortwettbewerb positionieren. Die Süderelbe AG ist in der letzten Dekade zu einer profilierten Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Bereich Niedersachsen und südliches Hamburg geworden und zu einem wichtigen Partner der Politik. Sie geht dabei mit vielen Ideen, Innovationsgeist und Kreativität zu Werke und ist damit eine wichtige grenzüberschreitende Wirtschaftswachstumsinitiative.“

Der Aufsichtsratsvorsitzende von Dezember 2004 bis Juni 2014, Dr. Josef Schlarmann, und sein Nachfolger Heinz Lüers, skizzierten in ihren Reden Motive und Ziele der Gründung im Dezember 2004:

Süderelbe AG  soll Cluster- und Netzwerkthemen weiterentwickeln

Dr. Josef Schlarmann: „Die Süderelbe AG soll für die Region einen Nutzen stiften. Sie lebt davon, dass das Regionalprinzip auch lokal akzeptiert wird. Die Sicht vom Kirchturm reicht dazu nicht aus. Wenn alle verantwortlichen Akteure diesen Gedanken lebendig halten, bin ich um die Zukunft der Süderelbe AG nicht bange.“

Heinz Lüers: „Mit der Süderelbe AG stärken wir das regionale Profil als leistungsstarker Wirtschaftsstandort über Länder- und Landkreisgrenzen hinweg. Zu den wesentlichen Aufgaben der Gesellschaft gehört nach wie vor, Wachstumsimpulse für die südliche Metropolregion Hamburg zu geben. Nach zehn Jahren benötigen wir eine Weiterentwicklung unserer Vision und werden neue Ideen und Ansätze im Bereich der Cluster- und Netzwerkthemen voranbringen.“

Jochen Winand: „In den vergangenen zehn Jahren konnten wir zeigen, dass eine grenzüberschreitende Wachstumsinitiative erfolgreich und nachhaltig arbeiten kann! So konnten wir die Schaffung von 5.000 Arbeitsplätzen in der Region begleiten, in unzähligen Veranstaltungen und Projekten tausende von Unternehmen betreuen und uns mit der nationalen und internationalen Standortvermarktung zum Marktführer in der Entwicklung und Vermarktung von Gewerbeflächen in der südlichen Metropolregion Hamburg entwickeln.“

Zahlreiche neue Projekte in 2014 auf den Weg gebracht

Die Süderelbe AG hat zahlreiche Projekte in den vergangenen neun Jahren mit Erfolg realisiert. Grenzüberschreitende Kooperationen sind für die Wirtschaft in der südlichen Metropolregion Hamburg besonders wichtig. So sind 2014 neue Projekte erfolgreich gestartet: Smart Region wird im partnerschaftlichen Verbund der Hansestadt Lüneburg, der Landkreise Harburg, Lüchow-Dannenberg, Lüneburg, Stade und Uelzen und der Süderelbe AG als Projektträger ebenso erfolgreich umgesetzt wie die Talentschmiede U20 mit dem Landkreis Harburg. Ein Hafenverbund für die Binnenhäfen am Elbe-Seitenkanal wurde geschaffen. Der Zukunftspreis Logistik wird am 1. Dezember  zum vierten Mal gekürt. Das Standortmanagement für den chemcoastpark stade und die Wirtschaftsregion Deltaland hat ebenfalls viele Projekte erfolgreich umsetzen können. Die Aktivitäten der Ernährungsinitiative foodactive haben sich auf die Metropolregion Hamburg erfolgreich ausgeweitet und mündeten in einem eingetragenen Verein. Die Landesinitiative Niedersachsen Aviation wurde mit „sehr gut“ vom Innovationszentrum Niedersachsen bewertet und bereits einmal verängert.

Die Süderelbe AG ist in ihre verbindende Funktion immer stärker hineingewachsen. Es ist die Verzahnung von Standortmarketing, Clustermanagement und regionaler Verantwortung, die die Süderelbe AG zu einem starken Akteur und Ansprechpartner für die Wirtschaft im Hamburger Süden macht.

Neuer Süderelbe-Vorstand Dr. Olaf Krüger vorgestellt

Anwesend waren neben dem Minister Olaf Lies und Senator Frank Horch auch der spanische Generalkonsul Pedro Martínez-Avial, MdB Oliver Grundmann, die Landräte der Landkreise Lüneburg, Harburg, Stade und Ludwigslust-Parchim: Manfred Nahrstedt, Rainer Rempe, Michael Roesberg und Rolf Christiansen, die Landesbeauftragte für regionale Landesentwicklung Lüneburg Jutta Schiecke, Harburgs „Bürgermeister“ Thomas Völsch, Elke Twesten als Mitglied des Niedersächsischen Landtages sowie zahlreiche Geschäftsführer und Vorstände. Ebenfalls vor Ort: der neue Vorstand der Süderelbe AG ab 2015, Dr. Olaf Krüger. An der Festveranstaltung nahmen neben Dr. Josef Schlarmann, der bis Juni 2014 Aufsichtsratsvorsitzender der Süderelbe AG war, auch andere ehemalige Amtsträger teil, wie Bernhard Hellriegel und Torsten Meinberg, die ehemaligen Bezirksamtsleiter von Hamburg-Harburg.

 

Über die Süderelbe AG

Die Süderelbe AG ist der zentrale Ansprechpartner für Unternehmen, Investoren und Kommunen im Hamburger Süden. Die Gesellschaft bietet zahlreiche Dienstleistungen in den Bereichen Immobilien und in den Zukunftsbranchen der Region: Logistik und Hafen, Ernährungswirtschaft und Luftfahrt. Weitere Schwerpunkte liegen in den Bereichen Standortmanagement, Innovation und Qualifizierung. Die Süderelbe AG stärkt die südliche Metropolregion Hamburg mit der Entwicklung und Umsetzung grenzübergreifender Konzepte und Projekte und ist an drei Standorten in Hamburg und Niedersachsen vor Ort. Hamburg und die niedersächsischen Landkreise Harburg, Lüneburg und Stade gehören ebenso zu den aktuell 128 Aktionären wie die fünf Sparkassen der Region Sparkasse Harburg-Buxtehude, Sparkasse Lüneburg, Sparkasse Stade-Altes Land, Kreissparkasse Stade und Hamburger Sparkasse.

Oh it’s Maike!

Maike Wulf hat das „Oh it’s fresh!“ zu einer beliebten location im channel gemacht: Mittags ist hier manchmal die Hölle los. Gegen 12 Uhr geht es los, um 14 Uhr ist alles vorbei. Gleich ums Eck vom TuTech-Haus braucht man wohl starke Nerven. Stimmengewirr: „Bagel ohne Grünzeug“, „eine Latte zum Mitnehmen“, „Was gibt’s für ’ne Suppe heute?“. Die Menschen im channel haben Mittagspause und sind hungrig.

Drinnen und draußen vor dem recht kleinen Ladenlokal bilden sich zur Stoßzeit meist Schlangen. Trotzdem läuft alles
geduldig und gesittet, jeder wartet, bis er an der Reihe ist. Geordnetes Chaos. Hinter dem Tresen steht Maike Wulf, die Seele des Hauses, die zwar auch handfest, aber mit norddeutschem Charme für zügige Abläufe sorgt. Ein freundliches Wort geht immer bei ihr, gesiezt wird nur im Notfall. Zögerliche Kunden werden von Maike herzlich und einfühlsam gelenkt: „Nimm doch das Chili, das hält warm“.

Systemgastronomie mit Herz

Streng genommen muss man das ‚Oh it’s fresh!‘ zur Gattung der Systemgastronomie, zur Fast-Food-Branche, zählen. Wie gesagt, eigentlich Systemgastronomie, was Maike Wulf mit ihrer Persönlichkeit und einer gewissen Mütterlichkeit schnell vergessen lässt und die Lunch-Location für die Länge einer Mittagspause zum gefühlten Stammlokal mit Familienanschluss macht. Das Angebot könnte auch in einem New Yorker Deli bestehen: Bagels und Donuts aus der hauseigenen Bäckerei, Suppen, Wraps, Vegetarisches, Softdrinks.

„Ich weiß bei den meisten schon beim Reinkommen, was sie wollen“

Vielleicht ist auch das ein Teil des Erfolgsgeheimnisses, denn im ‚Oh it’s fresh!‘ findet sich vor allem mittags die multikulturelle Belegschaft aus dem channel. Und auch wenn das eine Binse ist: Im ‚Oh it’s fresh!‘ steht oder sitzt der anzugtragende Manager neben dem kurzbehosten IT-Frickler in Flip-Flops, Kommunikation nicht ausgeschlossen.
Maike Wulf wohnt auf dem Land, in Heidenau bei Tostedt. Ihr liebstes Hobby ist die 1250 Suzuki Bandit ihres Mannes, ein ziemliches Geschoss mit vier Zylindern und fast 100 PS, das sie „aber nur als Sozia“ an Wochenenden bei Ausfahrten mit ihrem Mann nutzt. Was sie so beliebt macht? „Keine Ahnung, ich bin offen und freundlich zu allen, viele sind Stammkunden und ich weiß beim Reinkommen bei den meisten schon, was sie wollen“, sagt Wulf bescheiden. Dabei war es in den ersten beiden Jahren nach der Eröffnung 2009 gar nicht so einfach, die Filiale in Schwung zu bringen. Der jetzige Erfolg wird wohl auch mit Maike Wulf zu tun haben, die seitdem Eröffnungstag dabei ist. Mittlerweile zeigen Kunden Fotos ihrer Kinder, schicken Postkarten aus aller Welt und helfen auch schon mal beim Einräumen von Ware. Maike hat Unterstützung von einer Kollegin oder einem Kollegen, aber oft ist sie Einzelkämpferin, ohne dass die Kunden diese Überlastung zu spüren bekommen. Und ganz besonders freut sie sich, wenn man beim Abschied lobt: „War wieder sehr lecker heute, Maike, bis morgen“.

Schulden machen mit Spaß

tabbt-Gründer Jan Michaelis

tabbt-Gründer Jan Michaelis

Gerade haben sie den 3. Platz beim innotech-Gründerpreis erreicht: Das Start-up tabbt hat sich in der Harburger Schloßstraße mitten im Binnenhafen niedergelassen und will Gemeinschaftsausgaben besser teilen.
Jeder kennt das: Eine Gruppe von Freunden im Restaurant, ein launiger Abend, zum Schluss gibt es eine Rechnung, die jemand der Einfachheit halber komplett begleicht, um später von allen Teilnehmern den jeweiligen Anteil abzufordern. Klappt eigentlich nie wirklich.
Jan Michaelis und Lucas Romero sind junge Ingenieure von der TUHH und der HAW, die sich mit der Bildverarbeitung von Informationen beschäftigen. Sie wollen das oben beschriebene Problem alltäglicher Ausgaben von Gruppen mit einer App für Mobilgeräte lösen, die Kassenbons, Rechnungen, Kinotickets, was immer, scannt und eine einfache Aufteilung der Kosten ermöglicht. tabbt-logo-text
Laut Portal statista leben in Deutschland 3,6 Mio. Menschen in Wohngemeinschaften, also fast fünf Prozent der Bevölkerung, in Frankreich oder Spanien etwa gibt es ähnlich hohe Anteile. Wohngemeinschaften kochen gemeinsam, gehen einkaufen oder teilen Freizeitbereiche. Und immer fallen Gemeinschaftsausgaben an. „Natürlich könnte man unsere App auch als eine Art Haushaltsbuch nutzen, im Vordergrund sehen wir vor allem die soziale Funktionen, eine Gruppe kann Kosten teilen, aber auch miteinander kommunizieren oder Fotos tauschen “, sagt der 28-Jährige Michaelis. Man habe Wohngemeinschaften als Kernzielgruppe anvisiert, nutzbar sei die Anwendung aber auch in Vereinen, Bürogemeinschaften oder Reisegruppen, ergänzt Gründungspartner Romero.
Ein „tab“ ist eine Tabelle – oder eine Rechnung. Wer immer etwas für andere auslegt, eröffnet einen solchen „tab“ für die beteiligten Gruppenmitglieder.

...und sein Partner Lucas Romero

…und sein Partner Lucas Romero

Das junge Start-up will bis zum Jahresende die App für Android und iOS fertig entwickeln. Der Firmenname tabbt leitet sich her aus der anglo-amerikanischen Redewendung „put it on my tab“, was soviel bedeutet wie: „Was auch immer die anderen trinken oder essen, schreib‘ es auf meine Rechnung“.

Bushaltestelle auf der Schloßinsel vorerst nicht geplant

Foto: Christian Müller, fotolia

Foto: Christian Müller, fotolia

Die Hamburger Hochbahn will das Streckennetz ihrer Linienbusse im Bezirk Harburg verstärken und ausweiten. Das ist das Ergebnis einer Bedarfsstudie der Hochbahn. Nicht auf dem Programm steht dabei die Einrichtung einer neuen Bushaltestelle auf der Schloßinsel.

Derzeit bedienen die beiden HVV-Linienbusse 142 und 154 die Haltestelle am Kanalplatz. Das neue Wohngebiet auf der Schloßinsel wird nicht angefahren. Während die Harburger CDU seit Jahren eine direkte Anbindung der Schloßinsel an den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) fordert, heißt es seitens der SPD-Fraktion in der Bezirksversammlung Harburg, die neue Drehbrücke als direkte Verbindung vom Lotsekai zum Kanalplatz für Fußgänger könnte eine Haltestelle auf der Schloßinsel überflüssig machen.

Jetzt haben die Bauarbeiten für die Drehbrücke begonnen. „Wir werden erst einmal abwarten, wie die Fußgängerverkehre sich durch die Brücke verändern. Immerhin sind es dann nur noch etwa 50 Meter von der Schloßinsel zur Haltestelle am Kanalplatz“, so SPD-Fraktionschef Jürgen Heimath.

Spanische Wirtschaftsdelegation im Binnenhafen

(v.l.n.r.): Der Wirtschaftsminister Galiciens, Francisco Conde López, Gastgeber Jochen Winand, Alberto Núñez Feijóo, Präsident der spanischen Autonomen Region Galicien und der Botschafter des Königreichs Spanien, S.E. Pablo García-Berdoy Cerezo

(v.l.n.r.): Der Wirtschaftsminister Galiciens, Francisco Conde López, Gastgeber Jochen Winand, Alberto Núñez Feijóo, Präsident der spanischen Autonomen Region Galicien und der Botschafter des Königreichs Spanien, S.E. Pablo García-Berdoy Cerezo

Jochen Winand, Vorstand der Süderelbe AG und Dr. Annika B. Schröder, Geschäftsführerin des foodactive e.V., begrüßten am gestrigen Vormittag eine hochrangige Delegation aus Spanien. Gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten der spanischen Autonomen Region Galizien, Alberto Núñez Feijóo, besuchten Seine Exzellenz Pablo García-Berdoy Cerezo, Botschafter von Spanien und der Generalkonsul Spaniens in Hamburg, Pedro Martínez-Avial,  mit einer Wirtschaftsdelegation die Ernährungsinitiative foodactive.

„Wir sind sehr daran interessiert, dass Lebensmittel aus Galicien hier in Norddeutschland verkauft werden“, so der Ministerpräsident, „und freuen uns, dass Sie uns so herzlich Willkommen heißen.“ Die Delegation bestand neben dem Ministerpräsidenten selbst aus dem Wirtschaftsminister Galiciens, einem Vertreter der regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft sowie den Präsidenten des galizischen Fleisch- sowie Lebensmittelclusters.
Dr. Annika Schröder stellte die Vorzüge der Region, z.B. Wirtschaftskraft, Anbindung an Häfen, Schienen und Straßen, und vor allem die Standortkompetenz im Bereich der Ernährungswirtschaft dar. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem galicischen Food-Cluster und bieten dazu gerne unser Netzwerk als Plattform an,“ so Schröder.
In der Metropolregion Hamburg bieten sich für Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft ideale Voraussetzungen – sowohl für hiesige wie auch für internationale Unternehmen. Mit über 40.000 Beschäftigten ist die Branche ein bedeutender Arbeitgeber.

Über foodactive
foodactive ist die Ernährungsinitiative der Metropolregion Hamburg. Zielgruppe des Branchennetzwerks sind Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft sowie wissenschaftliche Institutionen und Akteure entlang der Wertschöpfungskette. Neben den Aktionären der Süderelbe AG unterstützen auch die Landkreise Stade, Harburg, Lüneburg, Uelzen, Lüchow-Dannenberg sowie die Stadt Hamburg die Aktivitäten der Ernährungsinitiative foodactive.  

Über die Süderelbe AG
Die Süderelbe AG ist ein zentraler Ansprechpartner für Unternehmen, Investoren und Kommunen im Hamburger Süden. Die Gesellschaft bietet zahlreiche Dienstleistungen in den Bereichen Immobilien und in den Schwerpunktbranchen der Region: Logistik und Hafen, Ernährungswirtschaft und Luftfahrt. Weitere Schwerpunkte in den Bereichen Standortmanagement, Innovation und Qualifizierung. Die Süderelbe AG stärkt die gesamte südliche Metropolregion Hamburg mit der Entwicklung und Umsetzung grenzübergreifender Konzepte und Projekte. Sie ist heute an drei Standorten in Hamburg und Niedersachsen vor Ort. Hamburg und die niedersächsischen Landkreise Harburg, Lüneburg und Stade sind ebenso Aktionäre wie die fünf Sparkassen der Region Sparkasse Harburg-Buxtehude, Sparkasse Lüneburg, Sparkasse Stade-Altes Land, Kreissparkasse Stade und Hamburger Sparkasse sowie weitere 106 Unternehmen.

 

Erstes Hotel im Binnenhafen eröffnet im Sommer

so sah es noch im Januar 2014 aus....

so sah es noch im Januar 2014 aus…. (Foto: Jochen Kilian)

Im Sommer soll es so weit sein – dann eröffnet der Budget-Hotelbetreiber B&B Hotels aus Wiesbaden in Nachbarschaft zum channel tower am Karnapp sein zweites Haus in Hamburg. Neben dem Hotel in Altona an der Stresemannstraße wird dann das B&B Harburger Binnenhafen etwa 100 Zimmer für Business-Gäste und Hamburg-Besucher anbieten können. Das 1990 in Frankreich gegründete Unternehmen B&B Hotels betreibt in Deutschland derzeit 61 Hotels – mit ehrgeizigen Expansionsplänen. Die Zimmerpreise liegen zwischen 49 und 69 Euro.

...und so gestern, am 20. März

…und so gestern, am 20. März   (Foto: Jochen Kilian)

5. channel jobbörse sehr erfolgreich

Foto: Christian Bittcher

Foto: Christian Bittcher

Die vom channel hamburg e.V. jährlich veranstaltete Jobbörse fand heute im TuTech-Haus statt. Etwa 300 Interessierte kamen in den Binnenhafen und informierten sich bei einem guten Dutzend Ausstellern über angebotene Arbeitsplätze und Karrierechancen.
Schwerpunkt der regionalen Jobbörse waren Stellenangebote aus technischen Bereichen: Vor allem Ingenieure für Flugzeug- und Automobilbau wurden gesucht. Erstmals als Ausstellerin war die Agentur für Arbeit mit dem Arbeitgeber-Service für die Luftfahrtindustrie vertreten. Das Jobportal monster feierte ebenfalls Premiere und signalisierte Kooperationsbereitschaft für künftige Recruiting-Aktionen und -Events im Hamburger Süden.
Dass sich im Hafen das Thema „Wohnen“ sichtbar entwickelt, zeigten das Deutsche Rote Kreuz und die elbpiraten-kita, die vor allem Personal für ihre erfolgreich angelaufenen Kindertagesstätten auf der Schloßinsel beziehungsweise am Hafencampus nachfragten.
Das wenige Autominuten vom Binnenhafen in Stillhorn gelegene Leonardo Hotel suchte vor allem Fachkräfte für Restaurant, Küche und Management.
Besonders die technologiegeprägten Unternehmen waren sehr zufrieden mit der Resonanz. „Ich war überrascht, wie gut vorbereitet die Bewerber heute waren; fast alle hatten sich über uns vorinformiert und aussagekräftige Bewerbungsunterlagen dabei“, so Dr. Stefan Wischhusen, Geschäftsführer des Ingenieurdienstleisters XRG Simulation GmbH.

channel jobbörse im Binnenhafen

Logo Channel_ClaimZum 5. Mal findet die diesjährige jobbörse des channel hamburg e.V. im Harburger Binnenhafen statt. Im TuTech-Haus präsentieren Technologie-Unternehmen aus der Luftfahrt- und Automobilbranche attraktive Stellen vor allem für Ingenieure, Techniker und IT-Fachleute.
Ein weiterer Schwerpunkt sind Angebote für Fachkräfte aus Erziehung, Pflege und Gastgewerbe.
Bewerberinnen und Bewerber haben die Chance, Unternehmen persönlich kennenzulernen und sich über gesuchte Jobprofile zu informieren.

channel jobbörse
Mittwoch, 26. Februar 2014
11 bis 15 Uhr
TuTech-Haus
Harburger Schloßstr. 6 – 12
21079 Hamburg

Der Eintritt ist frei.

Alle Stellenangebote finden Sie hier zum downloaden.