Protokoll der 39. Begleitgruppe Harburger Binnenhafen

Am 5. Juli 2016 fand die 39. Sitzung der Begleitgruppe Harburger Binnenhafen statt. Das dazugehörige Protokoll können Sie hier einsehen:

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Alte Seifenfabrik wird neues Zuhause für Kunststudierende

© channel hamburg / Christiane Schacht

Ausstellung | © channel hamburg / Christiane Schacht

Die Medical School Hamburg (MSH) eröffnete gestern ihren neuen Campus „Arts and Change“ im Harburger Binnenhafen. In den Hallen der alten Seifenfabrik haben die Studierenden endlich genug Platz zum Denken.weiterlesen

Hotelneubau am Veritaskai

Das Gutachterverfahren zur Gestaltung der Fassade des geplanten Hotelhochhauses am Veritaskai in Harburg wurde am 17.11.2016 durch Visualisierung durch Tim HupeJuryentscheid zum Abschluss gebracht. Die Mitglieder der Jury – unter anderem Oberbaudirektor Prof. Jörn Walter, Jörg Penner (Dezernent für Wirtschaft, Bauen und Umwelt), der zukünftige Hotelbetreiber Hans Gerst (Raphael Hotelgesellschaft) und der Projektentwickler Frank Lorenz – entschieden sich einstimmig für den Entwurf des Hamburger Architekten Tim Hupe.weiterlesen

WILLKOMMENSTASCHEN FÜR STUDENTEN SIND DER HIT!

Mehr Studenten als in den Vorjahren waren am Montagmorgen bereits auf dem Markt am Sand, um Ihre Erstsemester- Willkommenspakete in Empfang zu nehmen.

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Bezirksamtsleiter Thomas Völsch und Heinz Lüers, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Harburg Buxtehude sowie Vertreter der Technischen Universität Hamburg und des Citymanagements hatten alle Hände voll zu tun, um den Studenten persönlich die Taschen zu übergeben. Auch der Harburger Künstler Toro, der in diesem Jahr das Design der Tasche kreierte, ließ es nicht nehmen persönlich dabei zu sein und erste Reaktionen der Studenten wahrzunehmen.weiterlesen

Channel Hamburg wird Heimathafen für Innovation

Hamburg Innovation Port soll in Harburg neue Impulse setzen

 

Der Senat strebt mit seiner Wirtschafts- und Innovationspolitik an, ein Klima zu schaffen, das anwendungsorientierte Entwicklungen fördert und die Vernetzung von Unternehmen mit universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen vorantreibt. weiterlesen

Straßensperrung bei der Nacht der Lichter

Am 16.09.2016 findet die Nacht der Lichter zum ersten Mal in der Harburger City statt.Plakat Nacht der Lichter

In diesem Jahr erstrahlen ab 18 Uhr der Harburger Rathausplatz und die Gebäude an der Laufstrecke in leuchtendem Bunt und werden zur einzigartigen Kulisse für den Lichterlauf. Auf dem Rathausplatz ist Start und Ziel des Laufes mit tollem Bühnen-Programm, Live-Musik und kulinarischen Köstlichkeiten im Gourmet-Zelt.

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Sparda-Bank Hamburg stiftet 10.000 Euro für TUHH-Pflanzinseln

Garten mit Paten: Die Sparda-Bank Hamburg unterstützt das Projekt „Campusgarten“ der Technischen Universität Hamburg (TUHH) mit 10.000 Euro für vier Pflanzinseln. Die Hochbeete sind auf dem Nordcampus der TUHH installiert und mit Kräutern und Gemüse bepflanzt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Studierende haben für die kleinen Gärten Patenschaften übernommen.

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Waterloo in Harburg: Austauschprogramm bringt kanadische Praktikanten an die TUHH

Langjährige Partner: Seit über 25 Jahren existiert zwischen der Technischen Universität Hamburg (TUHH) und der University of Waterloo (UoW) in Kanada ein Austauschprogramm, das vom TUHH-Institut für Mechanik und Meerestechnik organisiert wird. Unterstützt wird das Programm durch Stipendien des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (DAAD). Jährlich erhalten damit vier bis fünf TUHH-Studierende aus allen Fachrichtungen die Möglichkeit, ein halbes Semester in Waterloo zu studieren. Im Gegenzug kommen regelmäßig kanadische Studierende an die TUHH. Seit kurzem besteht für sie die Möglichkeit, statt Kursen ein Forschungspraktikum zu absolvieren. Die drei aus Waterloo stammenden Praktikanten Ambika Opal, Kunpei Zhang und Qi-Sheng Chen sind in der Endphase ihrer Projekte.
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Harburg zeigt Flagge! 9.000 Menschen kommen zur NDR 90,3 und „Hamburg Journal“ Sommertour nach Harburg

Es wurde ein riesiges maritimes und buntes Fest! NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“ machten mit ihrer Sommertour am Sonnabend, 30. Juli, in Harburg Station. Direkt auf dem Kanalplatz im Binnenhafen erlebten insgesamt 9.000 Besucher Live-Musik von Manfred Mann’s Earth Band, den Hot Banditoz und der Partyband Papermoon – und feierten die gewonnene Wette.

Im Vorfeld wetteten NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“, dass es die Harburger nicht schaffen, am Sommertour-Abend auf der Drehbrücke im Binnenhafen die Flaggen von mindestens 70 Nationen zu zeigen. Dass dies jedoch den Harburgern gelingen würde, zeigte sich schon am späten Nachmittag, als die ersten bunten Stoffe die Brücke schmückten. Gegen 19.30 Uhr fiel dann – live im „Hamburg Journal“ und auf NDR 90,3 – der Startschuss für die Wette – und die komplette Drehbrücke wurde bunt. Schließlich wurden 952 teils selbst gemalte und geschneiderte Flaggen gezählt. Harburg hatte seine Wette damit klar gewonnen. Als Folge erhält ein Harburger Integrationsprojekt Unterstützung: Der Sommertour-Partner LOTTO Hamburg spendet jetzt 1000 Euro der Cycle Group der Flüchtlingshilfe Binnenhafen Harburg für ihre Fahrradwerkstatt.

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TUHH-Weiterbildung für geflüchtete Ingenieure „integral“ geht in die zweite Runde

(Quelle: TUHH)

(Quelle: TUHH)

Mit der Weiterbildung „integral“ bietet die Technische Universität Hamburg (TUHH) ein in Deutschland einzigartiges Programm für geflüchtete Ingenieurinnen und Ingenieure und setzt dieses nach einem erfolgreichen Start fort. Ziel ist es, Geflüchteten den Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt zu erleichtern. Das Weiterbildungsprogramm startet am 4. Oktober 2016. Eine Informationsveranstaltung für Interessenten findet am 9. August 2016 um 18 Uhr an der TUHH statt.

Um geflüchteten Ingenieurinnen und Ingenieuren einen schnellen und zu ihrer Ausbildung passenden Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt zu ermöglichen, entwickelte das TUHH-Institut für Umwelttechnik und Energiewirtschaft das Programm „integral“. Fachlich und fachsprachlich werden sie in den Themengebieten Umwelt, Energie und Wasser weitergebildet. „Anhand einer möglichst genauen Analyse der vorhandenen Kenntnisse wollen wir individuelle Lehrpläne erstellen, die auf die Wünsche potentieller Arbeitgeber zugeschnitten sind“, so Professor Martin Kaltschmitt, Leiter des Instituts. So ist auch ein enger Arbeitgeberkontakt durch Messen und Exkursionen ein fester Bestandteil der Weiterbildung. Angestrebt ist, dass Teilnehmerinnen und Teilnehmer schon während des Programms eine Arbeitsstelle finden.

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