Begleitgruppe Harburger Binnenhafen: Vorträge und Protokoll online

5588_Kaispeicher_3478Am 02. April 2014 tagte die Begleitgruppe Harburger Binnenhafen zum 29. Mal. Wie bereits auf binimhafen berichtet, sind die Sitzungen der Gruppe öffentlich – ebenso Protokolle, Infos und Präsentationen.

Das Protokoll der letzten Sitzung finden Sie hier als Download.

Zu den Themenschwerpunkten im einzelnen:

Thema Energie: Der Binnenhafen ist Klima-Modellquartier. Mit Blick auf schonenden Energieeinsatz und neue Umwelttechnologien wird in den nächsten Jahren noch einiges zu erwarten sein. Dr. Maja Berghausen aus dem Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung des Bezirksamts stellte in ihrer Präsentation nach einer Bestandsaufnahme die Strategien für eine zukunftsorientierte Energieversorgung des Quartiers vor.
Den Vortrag finden Sie hier.

Thema Projekte und Bauvorhaben: Baudezernent Jörg Penner berichtete ausführlich über den aktuellen Stand bei Bauprojekten und -vorhaben im Hafen. Einige Informationen hervorgehoben: Der Beachclub erhält eine Ausweichfläche an der Fischhalle; die optimale Fläche am Treidelweg komme wegen morscher Kaianlagen (für deren Sanierung derzeit schlicht die Mittel fehlen) frühestens 2020 als Standort für den Beachclub infrage.P1010044
Beim Projekt Eco City haben sich Investor, Denkmalschutz und Gesundheitsbehörde vor dem Hintergrund der hohen Nitrosaminverseuchung ineinander so verkeilt, dass das Projekt auf der Stelle tritt.
Die Präsentation von Jörg Penner (zum besseren Verständnis sollte das Protokoll zur Hand sein) findet sich hier; wer noch tiefer einsteigen will: hier gibt es weiterführende links.

Thema Infrastruktur: Dirk Köppel aus dem Bezirksamt referierte den Status und die Planung für Infrastrukturmaßnahmen im Binnenhafen. Im Mittelpunkt stand die Instandsetzung der Kaimauern am Lotsekai/-kanal und am Östlichen Bahnhofskanal.
Alle Infos finden Sie hier.

Thema „Speicher am Kaufhauskanal“:  Eigentümer und Bauherr Rolf Lengemann erläuterte die Umbau- und Nutzungspläne für den „Kaufhausspeicher“. Besonders erfreulich: Mit dem Umbau des Fachwerkspeichers könne schon bald begonnen werden. Und: Mit Henry C. Brinker habe er einen renommierten Betreiber für die Nutzung des Speichers als Kulturstätte gewonnen. Der Name „Speicher am Kaufhauskanal“ sei nun gesetzt.
hier geht es zur Präsentation und hier gibt es den Bericht auf binimhafen.de aus dem Vorjahr.

Thema „Historische Arbeitswelten“ auf denkmalgeschützen Fassaden im Binnenhafen. Architekt und Künstler Werner Krömeke stellte sein Konzept vor. Einige Visualisierungen finden Sie hier.

 

 

 

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